Die Rasse: Australian Shepherd

Der Australian Shepherd, oder auch liebevoll Aussie genannt, ist eine Hütehunderasse mit Ursprüngen in den USA. Der Aussie wurde dort für die stundenlange, teils selbstständige Arbeit am Vieh gezüchtet. Er ist feinfühlig und sensibel genug, um Enten zu hüten aber auch mutig und offensiv genug, um eine Rinderherde zu kontrollieren. Die Ausdauer, Anpassungsfähigkeit, Intelligenz, Robustheit und Vielseitigkeit dieser Rasse sind enorm. Durch die Arbeit am Vieh ist der Australian Shepherd mit der Zeit sehr schnell und wendig geworden. Die Rasse ist meist sehr menschenbezogen, aber oft am Anfang reserviert gegenüber Fremden. Sie sind sehr wachsam und haben auch einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt.
Diese Hunde sind sehr lauffreudig, brauchen eine Aufgabe und Beschäftigung, die sowohl Körper als auch Geist zum Ausgleich bringt. Reine körperliche Auslastung macht den Aussie nicht glücklich, er muss auch sein Köpfchen unter Beweis stellen dürfen. Nicht zu vernachlässigen sind aber auch genügend Ruhephasen – auch bei der früheren Arbeit am Vieh, gab es zeitweise wenig oder keine Arbeit für den Aussie. Sie mussten zwangsläufig lernen, sich ihre Auszeit zu nehmen und sich zu gedulden, bis wieder neue Aufgaben anstehen. Dadurch entwickelte sich bei vor allem bei der Arbeitslinie der Australian ein bemerkenswerter „On/Off-Schalter“.

Australian Shepherds sind für die verschiedensten Tätigkeiten zu begeistern, wie zum Beispiel Agility, Disc Dogging, Hüten oder auch als Therapie- oder Rettungshund einsetzbar.
Sie sind einfach fantastisch vielseitig und stets bereit mit seinem Menschen durch dick und dünn zu gehen.

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